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Hallo liebe Familie, Freunde, Bekannte, Kommilitonen, Kollegen, Genossen, Wöff- und Gospelshopper, Glaubensbrüder und -schwestern,

Willkommmen auf diesem unserem Blog!

Hier werdet Ihr über unsere Zeit vor/in/nach unserem Chinessich-Studium auf Taiwan auf dem Laufenden gehalten!

Wir freuen uns über wohlwollende Kommentare und Gästebucheinträge und wünschen viel Spaß beim Lesen.


Sönke
a.k.a.
狄思正
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Ie-Chen
a.k.a.
許儀珍
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Blog

Blog-Aktuell - Letzte Meldung

Wir sind umgezogen!!!


Leider bisher nur mit unserem Blog...
Im richtigen Leben dauert unsere Wohnungssuche derweil an...

Unsere neuen und zukünftigen Einträge findet ihr jetzt bei Blogger , genauer gesagt hier.

An dieser Stelle Danke für die Hinweise, die uns zu Blogger führten!

Kommet und folget uns! See you on the other side!

Eure

Sönke & Ie-Chen

 

5.9.08 13:06


Blog-Aktuell

Sind derzeit auf der Suche nach einem anderen Blog in dem man auch Fotoalben veröffentlichen kann. Myblog.de hat sich bezüglich des Einstellens von Bildern in Beiträgen leider nicht bewährt und da wir schon gesehen haben, dass es auch Seiten gibt, auf denen neben dem Blog auch ganze Fotalben veröffentlicht werden können, dachten wir, das wäre doch was...

Wenn jemand also einen guten Blog mit Fotoalbumfunktion weiß, nur her damit!!!

 

5.9.08 03:58


Tag 1+2 II.

Ortszeit: 23:33 Uhr, Dienstag, 02.09.2008
[von izn]

Gewohntes Bild. Sönke schläft, ich bin wach... bevor er erschöpft gegen 22 Uhr darniedersank hat er mir noch die Rohfassung seines zuletzt gefertigten Blog-Eintrages (s. Tag 1+2 I.) überlassen... "Ich hab da was auf Word vorgeschrieben..." sprach es und entschwand in die Welt der Träume.

Ich glaube er wollte mir damit sagen, dass ich den Eintrag noch mal lesen, für gut befinden und einstellen sollte, aber für soviele Worte hat es dann wohl nicht mehr gereicht... komisch, das Gefühl kenn ich irgendwoher. Allerdings hat mich das gestern tagsüber auf der Straße erwischt. Das klang dann ungefähr so: "Meine Füße tun weh, können wir eine kurze Pause ma... " Ich hatte mich bereits gesetzt und war kurz weggenickt und danach nochmal und danach nochmal... das nennt man wohl Sekundenschlaf.

Naja, genug von der Schlafproblematik, zurück zu den vergangenen beiden Tagen.

Wie Sönke bereits erwähnt hatte, mussten wir am Ankunftstag noch den ganzen Tag mit Aktivität füllen... das ist uns auch gelungen. Unsere Füße haben danach gebrannt und kennt ihr das wenn die Hände anschwellen und es in den Fingerkuppen pocht? Nix, dicke Dinger - dicke FINGER nach einem 6-Stunden-Intensiv-Wandertag bei drückendem Klima durch Stadt und Berg.

Dem ersten Eindruck nach ist Kaohsiung eine Mischung aus Florida, dem 80er-Jahre-Ostdeutschland und einem Hauch 3. Welt.

Es war alles dabei von palmenbewachsener Uferpromenande des "Liebesflusses" und modernsten Hochausbauten einerseits, bis versmogte Straßen und vermüllte Wege zwischen Wellblechhütten andererseits... dann war da noch das Meer! Leider ist der hiesige Strand abgesperrt und offenbar nur gegen eine Art Kurtaxe betretbar.

Also, begaben wir uns per bereits durch Sönke erwähnten Kutter rüber zur Insel Cijin, um unsere schweren Füße am dunkelgrauen Sandstrand im Pazifik abzukühlen... die Abkühlung währte nicht lang, denn das Meer ist piewarm! Schön zum Baden, wir hatten nur leider nicht die passenden Klamotten dabei.

Auf den Kutter gelangten wir übrigens durch lautstark mit Kreischen untermalte Gestiken der Kutterkapitänin, keine Ahnung was sie die ganze Zeit gerufen hat (es klang, als würde sie geschlachtet werden, aber derlei Aktivität hätten wir wohl bemerkt...). Auf Nachfrage bestätigte sie jedenfalls, zur Insel rüberzufahren.
Besonders gefreut hat sie sich, als wir die dafür veranschlagten umgerechnet ca. 0, 20 € pro Person zahlten, bevor wir den Kutter betraten... ist wohl nicht üblich. Gezahlt wurde auf dem Hinweg nach erbrachter Leistung und auf dem Rückweg während des Übersetzens. Ok, wieder was gelernt.

Anders wäre es wahrscheinlich auf dem TÜV-sichererem Weg mit der örtlichen Fähre gewesen, aber das macht ja keinen Spaß (und ist auch einen Tick teurer).

 

Unser zweiter Tag hier fing ähnlich an, wie der 1..
Wir nehmen unsere Füße und nutzen sie sachgerecht... was man sich alles für Wege ersparen könnte, wenn man Ahnung hätte... naja, früher oder später kommt man ja immer ans Ziel.

Immerhin haben wir uns heute schon getraut, mit dem Bus zu fahren. Man begebe sich also zu einer der spärlich gesähten sehr unauffälligen Bushaltestellen und warte und warte und warte . Wenn man auch noch in einen Bus einsteigen möchte, dann ist es geboten, sich entsprechend bemerkbar zu machen, denn sonst hält er nicht! So ist der erste Bus also einfach an uns vorbeigefahren (wir wussten zwar, dass wir winken müssen, allerdings hatten wir uns auf eine andere wartende Person verlassen... die nach dem passieren des Busses ebenfalls ihren Weg zu Fuß weiter fortsetzte... Offenbar beruhte unser Vertrauen auf Gegenseitigkeit).

Außerdem sollte man tunlichst schon wissen, wohin man mit dem Bus fahren will. Der Fahrplan hilft da nämlich nicht weiter. Alles Schriftzeichen... und kein Netzplan. Naja, wenn eine Fahrt pro Person nur umgerechnete ca. 0,24 € kostet, muss man halt irgendwo anders Einsparungen machen.

 

Ihr merkt, das Leben ist hier extrem günstig. So haben wir am 1. Tag Sage und Schreibe 15 € für 2 x Taxi, 2 x Badelatschen, Abendessen, Snacks und Getränken ausgegeben... ach ja, und einen zusätzlichen Steckdosenadapter haben wir auch noch besorgt, weil wir erst hier gemerkt haben, dass der Stecker des Laptopnetzteils zu dick für unsere Adapter ist.

Unser heutiges Abendessen (Schweinerippchen mit chinesischem Gemüse und Tofu) wurde uns übrigens frisch zubereitet für 1,50 € pro Person kredenzt und das war so viel, dass sogar ICH was übriglassen musste... nur mal so zur Untermalung des Ganzen.

 

 

2.9.08 20:11


Tag 1+2 I.

Ortszeit: 21:30 Uhr, Dienstag, 02.09.2008
[von sönke]

So, jetzt kann ich auch mal an den Laptop ran. Was sollte ich auch machen, wenn Ie-Chen die ganze Zeit dadran sitzt… Ist man doch dazu gezwungen, 15 Stunden zu schlafen… Ich hoffe, mein Jetlag hat sich damit erledigt.

Das Problem gestern war, dass wir nach 20,5 Stunden Reisezeit hier morgens um 10:30 Uhr ankamen und somit der ganze Tag noch verbracht werden musste.

Nachdem wir unser Gepäck wohlbehalten in Empfang genommen haben und die Bediensteten am Infoschalter davon abhalten mussten, uns eine Wohnung zu suchen (wir wollten eigentlich nur wissen, ob sie noch weitere günstige Unterkünfte , abgesehen von unserem Hostel, kennen bzw. empfehlen können… konnten sie nicht) bekamen wir beim Verlassen der wohlklimatisierten Empfangshalle eindrucksvoll demonstriert, was man unter einem tropischen Monsunklima versteht.

Also schnell ins klimatisierte Taxi gesetzt und für 6 Euro zum Hostel gefahren. Bekanntlich war dort niemand zu Hause und ich wurde unter fadenscheinigen Argumenten nach nebenan in den Laden gelockt, wo mir die rüstige Besitzerin unter ausführlichen Erklärungen selbst eingelegte Früchte (Pflaumen?) in Alkohol und selbstgemachten Essig kredenzte. Habe kaum was verstanden, daher nur soviel: Ist super gesund, das sähe man ja an ihr, und schade, dass die Jugend von heute lieber Cola als den guten Essig mit Wasser trinkt. Ich musste dann auch bald los, um Ie-Chen zu helfen (wobei auch immer)….

Was macht man eigentlich am besten bei so einer Bullenhitze und wenn man völlig erledigt ist? O.K., wir haben eine Stunde geschlafen und dann? Man sucht sich einen Berg und versucht hochzugelangen.

Eigentlich wollten wir sehen, wo die Uni bzw. unsere Abteilung dort lokalisiert ist. Den Berg hatte ich an sich schon auf der Rechnung. Ist eigentlich auch kein Problem, denn es gibt einen Tunnel hindurch, das wusste ich.
Leider haben wir besagten Tunnel nicht gefunden und uns für die Nordwand-Route entschieden, auf der wir von den wenigen Scooter- und Autofahrern entgeistert angesehen wurden.

A pro pos angesehen, heute wurde mir endlich der mir gebührende Applaus zuteil. Eine Gruppe gelb und blau uniformierter Studenten winkte mir fröhlich zu, als wir heute erneut auf dem Campus herum irrten.
Gibt wohl nicht so viele von meiner Sorte hier, also wer Egoprobleme hat oder sich nicht ausreichend wahrgenommen fühlt, sollte sich die Haare blond färben und es mit einer Taiwanreise probieren.

Es gefällt mir daher sehr gut hier, wenn nicht die Sprachprobleme wären.

Als wir gestern Abend zur Cijin-Insel zur örtlichen Fressmeile übersetzten (auf einem Boot, bei dessem Anblick ein deutscher TÜV-Prüfer hysterisch werden würde), haben wir uns erst mal jeder einen gegrillten Tintenfisch am Spieß gegönnt. Ich habe bestellt, und es gab nach einiger Zeit eine Nachfrage, die ich nicht verstand. Ie-Chen wiederholte und übersetzte für mich. Ziemlich blöd, was wird man eigentlich immer beim Chinesen gefragt? Richtig: „Bisschen scharf?“ Ist hier wohl auch nicht anders.

Ein Tintenfisch ist nicht sonderlich viel, und ich ging noch einmal welche an einem anderen Stand holen, während Ie-Chen am Strand wartete. Profi, der ich ja jetzt war, nickte ich bei der Frage der Verkäuferin in der Hoffnung auf die leckere Würzung. Stattdessen fing die Verkäuferin an, den schönen Tintenfisch zu zerschneiden und in eine Plastiktüte zu verpacken, so dass man ihn erst umständlich wieder mit den zwei beigelegten Spießen herauspulen musste.

Zweimal wurde Ie-Chen bereits von den ob meiner unzureichenden Aussprache hilflosen Verkäuferinnen gefragt: “Ta shuo shenme?“ = „Was sagt er?“

Es kann also noch lustig werden hier.

Morgen werden wir uns ein drittes mal zur Uni zwecks Registrierung wagen (heute waren wir wieder dort, durch den Tunnel), nachdem wir jetzt wissen, dass unsere Abteilung weiter weg vom Hauptgebäude auf einem anderen Berg liegt. Schöner Ausblick von dort, nur doof, wenn man zu Fuß hoch muss, wie wir heute völlig durchgeschwitzt feststellen durften.

Als nächstes müssen wir uns um eine Wohnung kümmern, Simkarten für unsere Handys haben wir uns bereits heute organisieren können, bei George. In einem anderen Laden wurde uns gestern gesagt, dass die für Ausländer nicht möglich sei, George sei also gelobt, auch weil er Englisch spricht.

2.9.08 18:20


Destination: 202 Backpackers Hostel

[von izn]
Ortszeit: 02:30 Uhr (Dienstag, 02.08.2009)

Toll, ich kann nicht pennen. Im Gegensatz zu Sönke, der bereits um 21 Uhr die Flügel gestreckt hat .

Jaja, der Jet-Lag... aber warum schläft Sönke wie ein Stein und ich komm über max. 1-Std-Nickerchen nich hinaus? Gemein ist das!

Na gut, nutze ich die Zeit um Euch ein paar Zeilen zu schreiben, schließlich werden wir in den nächsten Tagen tagsüber wahrscheinlich eh nicht zum bloggen kommen, und einer muss ja den Blog warten.
Außerdem kann ich mich auch mit kurzen aufeinanderfolgenden Sekundenschlafeinheiten über den Tag retten, so wie am Ankunftstag gestern auch... dazu aber hier mehr!

Sind planmäßig gelandet und sind bei 30° und mäßiger Bewölkung um 12 Uhr herum im Hostel eingetroffen... im leeren Hostel ... also, leerer Lobby. Dort war nur ein Zettel auf dem auf englisch stand, dass keiner da ist (ach nee!?), und dass man mittels speziell bereitgestelltem Münzeinwurftelefon eine Rufnummer wählen solle und/oder während der Wartezeit ja auch schon mal mittels ebenfalls bereitsgestellter Hardware in der Lobby fernsehen oder ins Internet gehen könne.

Gesagt getan: ich Internet, Sönke Telefon.

Am Telefon meldete sich am anderen Ende "Martin" (Anm. d. Red.: TaiwanerInnen geben sich selbst meist noch einen englische Spitznamen). Martin teilte uns mit, dass unsere Online-Appartement-Reservierung offenbar nicht geklappt hat. Geklappt hat offenbar auch nicht, uns entsprechend Kenntnis darüber zu geben...
Martin bot uns im Gegenzug aber exklusiv das klimatisierte 4-Bett-Zimmer für einen Sonderpreis von summa summarum 7€ pro Person und Nacht an, vorausgesetzt wir nehmen es für 1 Woche, für die wir es dann aber auch für uns alleine hätten.

Free Internet ist natürlich im Preis mit inbegriffen, allerdings steht der dafür zu nutzende Rechner in der unklimatisierten Lobby... da heißt es schnell machen... oder... auf'm Laptop im klimatisierten Zimmer vorschreiben und später ins Netz stellen!

Jedenfalls könnten wir uns das Zimmer ja schonmal anschauen, Schlüssel hinge an der Tür, und er werde in ein paar Minuten zurückrufen, ob wir das Zimmer nehmen (ans Vorbeikommen hat er irgendwie nicht gedacht...).
Nachdem wir ihm auf seinen Rückruf hin dann gefühlte 10 mal sagten, dass an der Tür kein Schlüssel gewesen ist und ja, wir richtig geguckt hätten, schickte uns Martin "Nancy" von nebenan rüber.
Nancy war im Besitz eines Schlüssels für einen Schlüsselkasten, in dem sich möglicherweise der gesuchte Schlüssel befindet... vielleicht aber auch nicht, und die Vorbewohner haben ihn einfach mitgehen lassen... Nein, war natürlich nicht so. Der Schlüssel war im Kasten und wir konnten gucken gehen.

Klar, für den Preis konnte man nicht viel erwarten. 2 Etagenbetten, 1 Sofa, das war's. Dusche und Toilette auf'm Flur, genauso wie eine Waschmaschine.

Angesichts unseres Erschöpfungsgrades und des Preises nahmen wir das Angebot einfach an und konnten wenig später endlich eine erfrischende Dusche nehmen!

Allerdings durfte man sich danach nicht bewegen und beispielsweise das Bett machen, dann war nämlich alle Erfrischung gleich wieder weg... die Klimaanlage läuft nämlich nur von 18 - 6 Uhr, in der Zwischenzeit muss man sich mit einem Standventilator behelfen.

1.9.08 19:57


Erste Neuigkeiten von unterwegs

[von izn]
[verfasst am 31.08.2008, p.m. 09:30 MEZ]

"Nächstes Jahr machen wir 'ne Fahrradtour..." ertoente es von einer noch recht gut gelaunten Mutti, die versuchte, ihre entnervten Sprösslinge im überfüllten Bus am Frankfurter Flughafen vom Terminal 1 zum Terminal 2 zu besaenftigen.

"Ich bin hier aber zuerst gestanden!" So ein offenbar eher selbstbezogener weiterer Fahrgast, der meinte, sich mit seinen 3 Koffern und 2 Rucksäcken direkt vor die Bustür stellen zu müssen, damit auch ja niemand mehr an ihm vorbei in den Bus kommt.

Wir haben uns dann lieber zu der netten Mutti gesellt!

Überhaupt hatten wir bisher nur nette Gesellschaft.

Im Zugabteil machten uns ein Omi und Opi jenseits der 70(?) aus Rendsburg und 2 frischabiturte zukünftige Backpacker Australiens aus Giffhorn die Fahrt nach Frankfurt erfreulich kurzweilig.

Bei Sönke lag das vielleicht auch an dem vom Ragnhild zum Abschied gereichten Piccolo, den er als 1. Maßnahme im Zug erstmal exte. Muss ja weg das Zeug ;o) Omi + Opi fanden's lustig. Dann gab's auch noch'n Underberg aus Abschiedsparty-Restbeständen der beiden Jungs. Opa hätte auch gern einen gehabt, stand aber leider unter starken Schmerzmitteln, weil kürzlich von der Leiter gefallen und Schulter geprellt… Obwohl, dass kombiniert mit seinem nicht vorhandenen Magen (ich wusste gar nicht, dass das geht) hätte wohl eines der Reisehighlights ergeben… schade ;o)

Sönke brauchte den Alkohol wohl auch, um darüber hinwegzukommen, dass er von einem der Backpacker gesiezt wurde, während derselbige den Opi ca. 5 Minuten später mit einem vertrauten „Du“ ansprach…

Hatten wir eigentlich schon erwähnt, dass Online-Check-In super ist? Ab Punkt 48 Stunden vor Abflug geht das nämlich bei Cathay Pacific. Man kann sich dann seinen Sitzplatz online reservieren, was uns 2 Plätze ganz vorne (Fenster und Mitte) gesichert hat, die laut Internetrecherche meinerseits am meisten Beinfreiheit bieten sollten. Und auch wenn ich eigentlich nicht allzuviel davon bräuchte, kann es wohl auf einem 10,5 Std.-Flug (Frankfurt – Hongkong) nicht schaden. Sönke freut sich auch, dass er die Beine ausstrecken(!) kann. Ich hoffe nur, dass die Toilettenwand, die er dabei regelmäßig mit seinen Füßen eindrückt, dass weiterhin aushält!

An dem von mir benutzten Präsens kann man erahnen, dass wir derzeit noch im Flieger sitzen. Hab jetzt nämlich das On-Board-Entertainment-Programm (sitzeigener 9``-Monitor mit diversen Kino-/Fernsehfilmen, Flug-/Städteinfos, Radiosendern sowie Spielen) ausgeschöpft und dachte, ich könnt Euch ja mal mittels Laptop wie versprochen weiter mit Infos füttern (mal sehen, wann ich dazu komme, die Infos auch online einzustellen) während Sönke sich bei „Ein Königreich für ein Lama“ amüsiert... Toll, und ich darf hier ackern ;o)

Apropos ackern, der Service hier ist wirklich klasse! Schnelles, zuvorkommendes und freundliches Personal, reichlich Essen und Trinken und dass die Toilette unmittelbar an unsere Plätze angrenzt, riecht man erstaunlicherweise kein Stück!

Noch 2,5 Stunden bis Hongkong...
1.9.08 16:13


In Hamburch sagt man tschuess...

[von izn & soenke]

An dieser Stelle ein aus Zeitgruenden kurzes aber nicht minder gemeintes dickes fettes Merci an alle koerperlich und/oder geistig anwesend gewesenen fuers Winkewinke machen!

Wir waren und sind immer noch schlichtweg begeistert von Euch!!!

1.9.08 16:09


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